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Canine infektiöse Gastroenteritis(f)
DefinitionUnter dem Begriff der infektiösen Gastroenteritis des Hundes werden enterale Infektionen mit verschiedenen, überwiegend virale Erregern sowie einigen bakteriellen Erregen zusammengefasst. Es handelt sich um milder verlaufende Erkrankungen, die in der Regel durch canines Coronavirus, Rotavirus, Camphylobakter, Clostridien, Calicivirus oder Enteroviren hervorgerufen werden. Schwere, akute Krankheitsbilder treten in Verbindung mit den Erregern der canine Parvovirose (CPV) und der Hundestaupe (CDV) auf. Diese Erkrankungsbilder werden jeweils als eigener Haupteintrag detailliert beschrieben (siehe Querverweise).
Details

Canine infektiöse Gastroenteritis

1 Canines Coronavirus (CCV)
2 Canines Rotavirus (CRV)
3 Camphylobacter spp.
4 Therapie der caninen infektiösen Gastroenteritis
Literatur

 

Die neben caniner Parvovirose und Hundestaupe (Beschreibung siehe dort) wichtigsten Verursacher infektiöser Gastroenteritiden:

1 Canines Coronavirus (CCV)

1.1   Äthiologie und Pathogenese

Beim Coronavirus handelt es sich um ein einsträngiges RNA-Virus mit drei Strukturproteinen. Die Spike-Protein-Projektionen auf der Hülle des Virus bilden im Zusammenspiel mit dem Peplomer blütenblätterartige Gebilde, die namensgebende "Corona" oder Krone. Coronaviren weisen eine hohe Tendenz zur Mutation auf. Zwei Virusstämme sind beim Hund von besonderer Bedeutung, das enterale Coronavirus (CECoV - Alphacoronaviren) und das sich antigenetisch davon unterscheidende canine respiratorische Coronavirus (CRCoV), das im Zusammenhang mit dem Zwingerhusten Komplex auftritt.

CCV ist mit dem felinen Coronavirus sehr eng verwandt sowie mit dem TGEV (transmissible Gastroenteritis des Schweines) und kann deshalb neben Hunden auch Katzen und Schweine infizieren.
Coronaviren weisen in den letzten Jahren eine höhere Relevanz auf. In der Humanmedizin haben z.B. die SARS-Infektionen (schweres akutes Respiratorisches Syndrom) zu erhöhter Aufmerksamkeit geführt.
Es existiert nur einen Serotyp, aber zwischen verschieden Isolaten bestehen kleine Antigenunterschiede. Auch die Pathogenität variiert zwischen den Isolaten geringfügig.
Das Virus ist in der Außenwelt nicht sehr stabil. Es vermag im Kot, je nach Umgebungstemperatur, bis zu 48 Stunden zu überleben. Detergentien zerstören die Lipidhülle des Coronavirus und können dadurch seine Infektiösität reduziert oder vollständig beseitigt.
Die Infektion erfolgt natürlicherweise vor allem oral. Es ist davon auszugehen, dass Hunde aller Altersklassen und Rassen sind für das Coronavirus empfänglich sind.
Nach der Ingestion gelangt das Virus in den Dünndarm. Dort befällt es das Mukosaepithel der oberen zwei Dritteln der Dünndarmzotten. Teilweise wird in geringerem Ausmaß auch die Kolonschleimhaut infitiert.

Obgleich bislang keine Virämie für das Virus nachgewiesen werden könnte, ließ es sich nach oraler Inokulation aus Leber, Meningen, Lunge, Mesenterial- und peripheren Lymphknoten isolieren.
Die Virus-Ausscheidung im Kot erfolgt vom dritten bis zum 16. Tag post inoculationem. Im Serum lassen sich virusneutralisierende Antikörper erst ab dem siebten bis zehnten Tag nachweisen.

Pathologischer Befund bei der CCV-Infektion

Kennzeichnend sind wässrige Digesta und dilatierte Darmschlingen in Verbindung mit vergrößerten, ödematisierten Mesenteriallymphknoten.

Histopathologie

  • Histologisch zeigen sich nur geringgradige Läsionen in Form einer Atrophie der Dünndarmzotten, die auch verklumpt sein können und eine Vertiefung der Krypten.
  • Die Epithelzellen sind abgeflacht.
  • Es liegen Ansammlungen von Entzündungszellen n in der Lamina propria vor.
  • Gobletzellen können vorhanden sein (Rekonvaleszenz)
  • Ab dem siebten Tag der Infektion zeigen sich erste Zeichen einer Erholung der Darmmukosa.

1.2 Klinik der CCV-Infektion

Die Inkubationszeit der CCV-Infektion liegt zwischen ein und fünf Tagen. Während die CCV-Infektion bei älteren Hunden mit leichter Diarrhoe oder teilweise sogar nahezu symptomlos verlaufen, scheinen Hunde insbesondere im Alter von zwölf Wochen eine erhöhte Empfänglichkeit für schwerere Verlaufsformen zu haben.
Im Allgemeinen beschränken sich bei den in Hundezwingern und Hundepensionen auftretenden Infektionen die klinischen Symptome auf Erbrechen und Durchfall und Fieber oder Leukopenie sind bei diesen leichteren Krankheitsverläufen nicht zu beobachten.
Die Ausscheidungen können wässrig bis kuhfladenartig sein, nur selten kommt es zu hämorrhagischem Durchfall.

Nach ein bis eineinhalb Wochen erfolgt im Normalfall eine spontane Erholung ein, bei Jungtieren können die Symptome selten bis zu vier Wochen anhalten.
In jüngster Zeit treten auch vermehrt sporadische Fälle von schwereren Krankheitsverläufen auf. Sie scheinen im Zusammenhang mit der hochvirulenten pantropen caninen Coronavius Variante in Verbindung zu stehen, die zu generalisierten multisystemischen Krankheitsverläufen führen.
Entsprechend verlaufen die Erkrankungen schwereren Symptomatiken die von Anorexie, Apathie, Fieber, Erbrechen und blutigem Durchfall gekennzeichnet sind und sogar mit respiratorischen und neurologischen Symptomen einhergehen können.

1.3 Diagnose

Zur Diagnose ist das klinische Bild mit Diarrhö aber fehlender Leukopenie typisch. Ein spezifischer Test ist nicht vorhanden, jedoch kann ein Erregernachweis im Kot via PCR erfolgen.

1.4 Differenzialdiagnose

  • Parvovirose
  • Rotavirus-Infektion
  • Staupe
  • Parasitosen
  • Protozoen- oder Gardien-Infektionen

1.5 Therapie

Die symptomatische Therapie konzentriert sich auf Flüssigkeitsersatz und diätetische Maßnahmen (siehe unter 4 Therapie). Bei schweren Verläufen erfolgt sie analog der Parvovirose-Therapie

1.5.1 CCV-Impfung

In einigen Teilen Europas und in der USA waren inaktivierte Vakzinen erhältlich.

1.5.2 Kontrolle der CCV-Infektion

In größeren Hundebeständen mit enzootischer CCV stellt sich die Kontrolle schwierig dar, weil innerhalb der Bestände zahlreiche klinisch inapparente Tiere leben.
Wichtig sind strenge Hygienemaßnahmen zur Eindämmung der Infektionsausbreitung.
Trächtige Hündinnen sollten in Beständen von den anderen Hunden getrennt und die Welpen in Isolation aufgezogen werden, bis weniger anfällig für schwerere CVV-Manifestationen sind (mit ca. 12 Wochen).

1.5.3 Epidemiologie CCV

CCV ist weltweit verbreitet und kann weitreichende Epidemien zu verursachen. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral (der Erreger ist im Kot nicht sehr resistent und die Infektiösität sich bereits innerhalb von 24 Stunden stark reduzieren).
Neben Hunden werden auch Katzen und Schweine und Kojoten infiziert. Bei Hunden in Hundezwingern oder Pensionen liegt die Seroprävalenz zwischen 0 und 80 %, bei.
Nach einer überstandenen Erkrankung wird keine nachhaltige Immunität aufgebaut.

1.6 Prognose

Die Prognose ist bei typischen, unkomplizierten Verläufen aufgrund der Tendenz zur spontanen Erholung sehr gut.

2 Canines Rotavirus (CRV)

2.1 Ätiologie der CRV-Infektion

Bei CRV handelt es sich um ein unbehülltes Virus mit doppelsträngiger RNA, die in einem doppelschichtigen Kapsid mit einem Durchmesser von ungefähr 70 nm eingebunden ist.

Rotaviren sind in der Außenwelt relativ stabil und behalten ihre Infektiösität auch noch bei einem pH Wert von 3. Als Desinfektionsmittel können Formalin, Glutaraldehyd und Chlorverbindungen eingesetzt werden, gegenüber vielen Detergentien hingegen zeigen sie sich stabil.

2.2 Pathogenese der CRV-Infektion

Der natürliche Infektionsweg erfolgt vermutlich durch die orale Aufnahme von Viren. Hunde die älter als sechs Monate sind, infizieren sich seltener. Die Infektion ist organtrophisch und beschränkt sich weitgehend auf den Gastrointestinaltrakt. Hier befallen die Rotaviren das Jejunum und Ileum und dringen in die differenzierten Epithelzellen im Bereich der oberen Hälfte bis zum oberen Drittel der Zottenepithelien ein.

Histopathologisch lassen sich Veränderungen in Form von mäßiger Atrophie der Mikrovilli.
CRV lässt sich bei an Durchfall erkrankten Tieren und auch bei jungen, klinisch gesunden Hunden isolieren.

2.3 Klinik der CRV-Infektion

Die CRV-Infektion ist wahrscheinlich nur bei jungen Welpen von Bedeutung, da die Krankheitsverläufe bei immunkompetenten Tieren milde bis asymptomatisch verlaufen. Rota-Infektionen können bei anderen Tierarten sowie auch beim Menschen auftreten (Zoonose). Bei wenige Montate alten - oder bei immuninkompetenten Tieren verursacht CRV 1 bis 6 Tage nach der Infektion einen wässrigen Durchfall. Weitere Symptome können (selten) die Verschlechterung des Allgemeinbefindens, Apathie und Inappetenz sein. Erbrechen, blutiger Durchfall, Fieber und Leukopenie zählen hingegen nicht zu den Merkmalen einer CRV-Infektion.

Eine spontane Erholung tritt gewöhnlich vom siebten Tag an ein, bei sehr jungen Hunden sollte unterstützend symptomatisch durch therapiert werden, insbesondere um einer starken Dehydratation entgegen zu wirken.

Ein Impfstoff ist nicht verfügbar.

2.4 Diagnose der CRV-Infektion

Ein Virusnachweis kann per PCR erfolgen. Die Sensitivität verfügbarer Schnelltest (Humanmed. Oder Immunchromatographietest) konnte für Rotavieren noch nicht nachgewiesen werden.

2.5 Therapie der CRV

(siehe Punkt 4 Therapie)

2.4 Epidemiologie der CRV-Infektion

Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt mit infiziertem Kot. Serologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Hunde eine CRV- Infektion durchlaufen haben.
Die Übertragung des Rotavirus vom Hunden auf Menschen (Säuglinge) ist beschrieben.

3  Camphylobacter spp.

3.1 Äthiologie der Campylobakterinfektion

Bei Camphylobacter sind Kommensalen, die Mundhöhle, Genitaltrakt, Darm besiedeln. Es handelt sich um gramnegative, schlanke, spiralförmig gewundene Stäbchenbakterien (1,5–5 µm ´ 0,2–0,5 µm), die spiralförmige oder mehrfach gewunden sind.
Beim Hund sind vorwiegend C. jejuni oder C. upsaliensis für Druchfallerkrankungen verantwortlich. Gelegentlich kann aber auch C. coli isoliert werden. 

3.2 Pathogenese der Campylobakterinfektion

Die gemeldete Inzidenz von Campylobacter spp. bei Hunden mit oder ohne Durchfall unterliegt ständiger Änderung. Auch sind zahlreiche Hunde symptomlose Virusträger. Campylobacter spp. Ursache gastrointestinaler Erkrankungen bei Hunden ist daher nicht eindeutig geklärt. Die Infektion erfolgt über die Aufnahme von Kot oder durch nicht ausreichend abgekochtes Rohfleisch, selten über kontaminiertes Wasser. Der

Grad der Erkrankung und die Pathogenität hängen wahrscheinlich von der Menge der vorhandenen Erreger und deren Fähigkeit zur Produktion von Toxinen ab. Außerdem spielen frühere Expositionen gegenüber Campylobacter spp., die Anwesenheit synergistisch wirkender Darmpathogene und die Entwicklung schützender Antikörper eine Rolle. Bei Experimentelle Infektionen hat sich gezeigt, dass diese gewöhnlich leichter verlaufen als Feldinfektionen, was zu dem Rückschluß führt, dass weitere Faktoren und Erreger eine Rolle in der Pathogenese spielen. Junghunde ohne ausreichenden Antikörperschutz erkranken am häufigsten. Die Campylobakterinfektion verursacht im Regelfall nur eine leichte Erkrankung.

Pathologischer Befund bei der Campylobakterinfektion

Bei der pathologischen Untersuchung zeigen sich flüssiger Darminhalt, Kongestion und Ödeme der Darmmukosa.

Histopathologisch ist eine Abflachung der Enterozyten sowie eine reduzierte Anzahl an Gobletzellen erkennbar. Die Mikrovilli können abgeflacht sein und es liegt eine Hyperplasie der epithelialen Drüsen vor. Des Weiteren finden sich subepitheliale Kongestion, Blutung und Entzündung.

3.4 Klinik der Campylobakterinfektion

Hunde im Alter von unter sechs Monaten sind am schwersten betroffen von Infektionen betroffen. Mit einem Klinikaufenthalt oder durch Krankheit verursachter Stress kann die Empfänglichkeit für eine Campylobacterinfektion erhöhen.
Symtpome sind akuter Durchfall, der von variiert von kuhfladenartig bis wäßrig variiert und teilweise können Blut und Schleim enthalten sein.
Der Durchfall sistiert im allgemeinen innerhalb von 10 Tagen, kann aber gelegentlich für einige Monate anhalten.
Selten wird die Infektion von Inappetenz, gelegentlich Erbrechen und Fieber begleitet. Bei erneuter Infektion bildet sich eine Immunität aus.

3.5 Diagnose der Campylobakterinfektion

Campylobacter spp. können bis zu drei Tage im Kot überleben, dennoch sollten Kotproben für eine möglichst sichere Diagnosestellung so früh wie möglich untersucht werden. Der Nachweis von C. jejuni kann durch Dunkelfeld- oder Phasenkontrastmikroskopie direkt erfolgen.

Eine Kultur kann auf Blutagarplatten in sauerstoffarmer Umgebung oder mit Spezialnährböden versucht werden. Besser ist der Nachweis via Real-Time-PCR.

3.6 Differentialdiagnose der Camphylobakterinfektion

Differentialdiagnostisch müssen andere mild verlaufende Enteritiden sowie toxische/medikamentöse oder diätetische Ursachen in Betracht gezogen werden.

3.7 Kontrolle der Campylobakterinfektion

Aufgrund von symtomlosen Virusträgern ist die Kontrolle der Campylobakterinfektion schwierig. Durch eine umgehende Isolierung erkrankter Tiere und deren Behandlung kann der Infektionsdruck gesenkt werden. Desweiteren sind geeignete Hygienemaßnahmen zu ergreifen –
Cave: Die Camphylobakterinfektion ist eine Zoonose und kann beim Menschen das Guillain-Barré-Syndrom oder reaktive Arteritiden verursachen!

3.8 Therapie und Prognose der Campylobakterinfektion

Die Therapie bei leichten Erkrankungen erfolgt symptomatisch. Bei Anzeichen für eine systemischen Erkrankung sollte ein Antibiotikum verabreicht werden (siehe Puntkt 4 Therapie). Die Prognose ist im allgemeinen als gut zu bezeichnen.

3.9 Epidemiologie Campylobakterinfektion

Im Falle der Champhylobakterinfektion ist für Zwingerhunde eine höhere Prävalenz als für Familienhunde dokumentiert.
Die Ausbreitung des Erregers erfolgt durch Schmierinfektion oder durch kontaminierte Fleischprodukte, besonders Geflügel und unpasteurisierte Milch. 
Jüngere Tiere, insbesondere die noch immuninkompetenten, tragen ein höheres Infektionsrisiko und auch nosokomiale Infektionen sind möglich.

Cave, Zoonose. Die Infektion kann auf den Menschen übertragen werden und immunmediierte Erkrankungen auslösen, --> siehe auch 3.7.

4  Therapie der caninen infektiösen Gastroententeritis

[...]

Es gibt noch keine wirksamen Virostatika zur Behandlung viraler Gastroenteritiden.

Die beschriebenen Erregern wie Corona- und Rotaviren verursachen überwiegend mildere Krankheitsverläufe mit der Tendenz zur Selbstheilung. Durch rehydrierende Maßnahmen kann insbesondere bei jungen Hunden einer Dehydrierung entgegengewirkt werden. Bei komplizierteren Verläufen mit Sekundärinfektion oder bei immuninkompetenz ist eine unterstützende, symptomatische Therapie notwendig:

Rehydration:
Flüssigkeits- und Elektrolytersatz durch parenterale Applikation.
Initialisierung: Kristalloide, Ringer-Laktat-Lösung, 100–150 ml/kg/Tag.
Erhaltung: Infusion mit einer Durchflussrate von 66 ml/kg/Tag.
Das Volumen sollte bei erhöhten Flüssigkeitsverlusten durch z. B. Erbrechen entsprechend angepasst.
Antiemetische Therapie: Metoklopramid (0,2–0,5 mg/kg p. o. oder s. c. alle sechs bis acht Stunden, oder 1–2 mg/kg i. v. alle 24 Stunden als langsame Infusion).

Anitbiotische Therapie:
Diese erfolgt bei viralen Infektionen nur im Falle von bakteriellen Sekundärinfektionen oder bei blutigem Durchfall.
Amoxicillin/Clavulansäure (8,75 mg/kg i. m. oder s. c. einmal täglich, oder 12–25 mg/kg p. o. zweimal täglich) oder ein potenziertes Sulfonamid.
Zur Behandlung einer schwer verlaufenden Camphylobakterinfektion ist Erythromycin das Antibotikum der Wahl (Erythromycin, 20 mg/kg oral 2/d über 7-20 Tage oder Cephalosporine 22 mg/kg 3/d über 20 Tage).

Diäthetik:
48 Stunden lang sollte ausschließlich Wasser zur Verfügung stehen, anschließend Diät mit Hüttenkäse, gekochten Karotten, Reis.

Literatur

...
Zum Lesen der vollständigen klinischen und therapeutischen Fachinformationen müssen Sie sich aufgrund der rechtlichen Vorgaben zum Einsehen dieser Inhalte und für die Berechtigung, Beiträge zu editieren, als Zugehöriger heilberuflicher Tätigkeit verifizieren.
Kategorie⇨ Innere Medizin
SpeziesHund
LeitsymptomeErbrechenDiarrhoe
Hauptautor(en)Redaktion schaefermueller publ.
Redaktionelle BearbeitungRedaktion schaefermueller publ.
Zuletzt bearbeitet2019-09-24 21:17:29 von Redaktion schaefermueller publ.
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